Leere Gräber 

Ivanov Petra, Unionsverlag, 2014

eishexe

Bei der Bergung eines Schiffsmotors vom Grund des Zürichsees stösst ein Polizeitaucher auf die Leiche eines Mannes. Dessen Glieder wurden mit Hanteln beschwert, was einen Unfall ausschliesst. Da der Tote in der Schweiz nicht vermisst wird, schalten Staatsanwältin Regina Flint und Kriminalpolizist Bruno Cavalli Interpol ein. Bald wird klar: Die Beschreibung passt auf einen argentinischen Journalisten, der vor sechs Monaten spurlos verschwunden ist. Doch was führte Ramón Penasso nach Zürich? Und woran arbeitete er vor seinem Tod?

Weil die Untersuchung nicht vorankommt, fliegt Regina Flint nach Buenos Aires. In Zürich überschreitet Bruno Cavalli auf der Jagd nach dem Täter die Grenzen des gesetzlich Erlaubten. Denn er hat nichts mehr zu verlieren.

»Wieder konfrontiert die Autorin ihre Ermittler mit den Verknüpfungen der Schweiz zu anderen Länder. Wieder wagt sie den Blick hinter die Fassaden, verbindet Spannung und eigenwillige Protagonisten mit einem kritischen Blick. Für möglichst viele Bibliotheken (auch unabhängig von den Vorgängerbänden).« ("EKZ")
»Petra Ivanov versteht es, ein Spannungs-Crescendo aufzubauen. Die sorgfältige Komposition verdichtet sich zunehmend und führt gekonnt zum überraschenden Schluss. Ein Krimi, der wahrlich ans Herz geht.« ("Zürcher Oberländer")

 

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